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Vorgestellt Premium-Auto mit Persönlichkeit

Achim Stahn

Nierstein - Die hochwertigste Mode kommt aus Frankreich, die Haute Couture, deren Vorzeigenamen Chanel, Dior oder Yves Saint Laurent große Begehrlichkeiten wecken. Auf diesen Spuren will sich auch die Marke DS Automobiles bewegen. 2015 in Paris gegründet, holt sie die Tradition französischer Premium-Autos aus der Versenkung.

Das erste eigene Modell war 2018 der DS 7, er trug damals noch den Beinamen Crossback. In das Modelljahr 2023 rollt das knapp 4,6 Meter lange SUV (ab 42 490 Euro) im Detail verbessert. Dabei lag das Augenmerk auf Raffinesse und Top-Qualität.

Edel durchgestylt

Gut zu erkennen ist der DS 7 von vorne am Kühlergrill und dessen optischer Verlängerung (DS Wings) plus Lichtsignatur in Form moderner LED-Technik. Personalisierung gehört zur Design-Philosophie, daher werden diverse Innenraumwelten angeboten – für unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen. Sie sollen die Persönlichkeit des Besitzers unterstreichen. Mit echtem Holz, Alcantara und Nappa-Leder – sorgfältig ausgesucht und verarbeitet. Damit bietet sich den Augen innen ein prachtvoll-feiner Auftritt mit Lounge-Charakter.

Überhaupt steckt der Wagen bei genauerem Hinsehen voll mit raffinierten Details. So ziert zum Beispiel Perlenstickerei die Sitze aus Nappa-Leder im Bracelet-Finish, Armaturenbrett, Türverkleidungen und Konsole. DS-typisch ist auch die „Clous de Paris“-Guillochierung. Die edle Zierde von Zifferblättern teurer Uhren schmückt innen viele Elemente. Natürlich ist man sich bei DS bewusst, dass der 7er in einem überaus hochwertigen Umfeld zurechtkommen muss. Deshalb wurde schon das Basismodell in Serie reichlich bestückt – bei Komfort wie Sicherheit.

Das Platzangebot ist großzügig, auch für das Gepäck (555 bis 1750 Liter). Auf den Fondsitzen kann die Rückenlehne für mehr Komfort elektrisch geneigt werden, vorne dürfen sich die Passagiere auf belüftete Sitze mit Massagefunktion freuen.

Als Diesel und PHEV

Angeboten werden für den Wagen ein Diesel mit leider viel zu schwachen 130 PS (300 Nm, CO2: 152 g/km) und drei Plug-in-Hybrid Benziner mit 225 PS (360 Nm, CO2: 29 g/km), 300 (520 Nm, CO2: 27 g/km) und 360 PS (520 Nm, CO2: 40 g/km). Alle bringen ihre Kraft mit einer 8-Gang-Automatik auf die Straße, die beiden stärksten Plug-in-Hybride (PHEV) über alle vier Räder. Wer regelmäßig Strom tankt, ist mit dem mittleren PHEV am sparsamsten unterwegs (1,2 Liter).

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