Helfer in Krisenzeiten
Einen Toten anfassen: Was so vielen Angehörigen Überwindung kostet, ist für Bestatter ganz normal. Sie begleiten Menschen, die eine schwere Zeit durchmachen. Der ständige Umgang mit Trauernden ist eine Herausforderung. Trotzdem brechen nur wenige die Ausbildung ab.
Reutlingen (dpa/tmn) - Gerade für junge Menschen ist der Tod häufig ein weit entferntes Thema. Dennoch ist das Interesse am Beruf des Bestatters groß. Jedes Jahr machen etwa 150 Jugendliche die Ausbildung zur Bestattungsfachkra ft - die Zahl der Bewerber liegt deutlich höher.
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